Die InCaTec Solution spendet an die Münster Tafel e.V.

Aufgrund der aktuellen Notlage vieler Menschen haben wir uns in diesem Jahr entschlossen, auf den Versand von Präsenten an Kunden und Geschäftspartner zu verzichten. Stattdessen unterstützen wir die gemeinnützige und lokale Organisation „Münster-Tafel e.V.*“ mit einer Spende über 2.000 €. Zu diesem Anlass haben wir die Tafel in Hiltrup besucht und einen kleinen Einblick in die tägliche Arbeit vor Ort erhalten.

 

Unser Besuch bei der Münster Tafel e.V.

Am Freitagmorgen, den 16.01.2022 haben unser Vertriebsleiter, Herr Markus Hilmes, und unsere Vertriebs- und Marketingassistenz, Frau Edina Baumert, die Tafel vor Ort am Standort in Münster Hiltrup besucht. Dort wurden sie herzlich von Herrn Hans-Georg Reuter, Vorstandsmitglied und Kassenwart der Münster Tafel e.V., in Empfang genommen.

Herr Reuter nahm sich die Zeit und zeigte unseren Kollegen die Einrichtung der Organisation. In der Halle an der Hiltruper Straße 93 lagern viele Paletten mit den unterschiedlichsten Lebensmitteln und Hygieneartikeln. Die Nahrungsmittel und Artikel hierfür werden, von den engagierten Helferinnen und Helfern der Tafel, vor Ort bei Herstellern, Einzel- und Großhändlern oder auch Bäckereien unentgeltlich abgeholt. Supermärkte, wie die Rewe Gruppe, beteiligen sich regelmäßig mit Lebensmittelspenden, die von den Kunden gekauft und im Supermarkt abgegeben werden können.

„Die beiden Trockenlager ganz hinten haben wir damals direkt in die Halle gebaut.“ so Herr Reuter. Hier lagern vor allem Waschmittel und trockene Lebensmittel wie Nudeln und Reis. Auffällig sind auch der große Kühlraum und die vielen Tiefkühlschränke, in der Lagerhalle. Besonders diese sind in Zeiten der Energiekrise mit hohen Kosten verbunden. Auch die drei LKWs der Organisation, mit denen die Lebensmittel von Herstellern abgeholt und an die 21 Verteilstellen in Münster geliefert werden, sind derzeit mit hohen Kraftstoff-Kosten verbunden.

Um Dinge wie laufende Betriebskosten, hohe Energiepreise und Tankfüllungen unterhalten zu können und so die gute Arbeit der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer zu gewährleisten, ist die Münster Tafel e.V. vor allem auch auf Geldspenden angewiesen.

Die letzten Jahre haben es der Organisation nicht leicht gemacht, erzählt uns Herr Reuter. Die große Flüchtlingskrise im Jahr 2015, der Anfang der Pandemie 2020, der Ukraine-Krieg Anfang des Jahres sowie die steigende Zahl der Bedürftigen stellen die Tafel vor eine große Herausforderung. Mittlerweile verteilen die Ehrenamtlichen Lebensmittel an rund 1.000 Bedürftige täglich in Münster. Darunter befinden sich vor allem Familien und Senioren. „Jeder bekommt pro Familie oder Kopf (Einzelpersonen) eine Tüte mit verschiedenen Lebensmitteln“, erfahren unsere Kollegen bei Ihrem Besuch. „Die Menge der zu verteilenden Spenden sind in den letzten Jahren, im Verhältnis zu der wachsenden Zahl der Bedürftigen, leider nicht wesentlich größer geworden.“

 

Umso wichtiger ist es, Organisationen wie die Tafel mit Spenden zu unterstützen! Seien es Sachspenden, wie Lebensmittel oder andere Gegenstände für die „Grabbelkiste“ oder auch Geldspenden, wie die der InCaTec Solution, um die laufenden Kosten der Tafel zu decken. Jede Zuwendung wird gebraucht, um die Verschwendung noch guter Lebensmittel zu minimieren und die Unterstützung bedürftiger Menschen sicherzustellen. Auch Räumlichkeiten für die Verteilung der Spenden werden immer wieder gesucht.

 

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Dieses Jahr Spenden wir 2.000 € an die Münster Tafel e.V. / Edina Baumert & Hans-Georg Reuter

 


*Die Münster-Tafel e.V. ist ein freiwilliges Angebot, das von Ehrenamtlichen getragen wird. Ihr Engagement ermöglicht es, einwandfreie Lebensmittel zu retten, damit Menschen in schwierigen Situationen unterstützt werden können.

Es gibt in Deutschland mehr als 900 Tafeln, die in einem Bundesverband “Tafel Deutschland e.V.“ zusammengeschlossen sind. 1998 gegründet von Münsteranern, denen es nicht mehr egal war und weiterhin ist, dass einwandfreie, aber unverkäufliche und überschüssige Nahrungsmittel tonnenweise entsorgt werden.  Das Team aus durchweg ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern kommt aus allen sozialen Schichten.

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